Private Unfallversicherung - Schutz bei Unfällen

Unfallversicherung Testsieger
Unfallversicherung Test & Vergleich 2019

Mit einer Privaten Unfallversicherung schützen Sie sich vor den Folgen eines finanziellen Ruins wenn wegen einem Unfall hohe Reha Kosten oder ein längerer Lohnausfall eintreten sollten.

In unserem Vergleich sind verschiedene Unfallversicherungen enthalten. Wir bieten zudem einen Überblick über die Angebote / Tarife der Versicherer an. Insgesamt ereignen sich in Deutschland pro Jahr acht Millionen Unfälle. Über 70% aller Unfälle ereignen sich im privaten Bereich, z.B. beim Sport, der Hausarbeit oder bei der Gartenarbeit mit schlimmen Folgen.


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Leistungen der Unfallversicherung nach einem Unfall

Eine private Unfallversicherung bezahlt und dies im Gegensatz zur gesetzlichen Unfallversicherung weltweit und rund um die Uhr bei einem Unfall. Hier kann eine Summe oder eine Unfallrente ausbezahlt werden –  hier kommt es darauf an, was Sie beim Abschluss vereinbart haben.

 

Die private Unfallversicherung schützt Sie und Ihre Familie

  • in der Freizeit,
  • im Beruf,
  • im Straßenverkehr,
  • beim Sport,
  • auf Reisen,
  • rund um die Uhr,
  • weltweit.

Beim Abschluss der privaten Unfallversicherung wird eine bestimmte Versicherungssumme oder Grundsumme vereinbart. Je höher der Grad der Invalidität nach einem Unfall ist, umso größer ist der Anteil, der von der Versicherung gezahlt wird.

 

Darüber hinaus enthält die Unfallversicherung meist eine Progression. 

Mit einer Progression von 350% steigt die Auszahlungssumme beispielsweise bei voller Invalidität auf 350 % der Grundsumme.

 

Statt 100.000 Euro erhalten Versicherte also 350.000 Euro von der Versicherung.


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Viele alte Unfallversicherungen bieten nur einen sehr lückenhaften Versicherungsschutz oder zu geringe Leistungen bei Invalidität. Daher lohnt es sich, die bisherige Unfallversicherung mit aktuellen Angeboten zu vergleichen und gegebenenfalls zu wechseln. 100% kostenfrei und mit Expertenberatung.

Der teuerste Tarif muss nicht unbedingt der Beste sein. Achten Sie daher beim Vergleich nicht zu sehr auf den Preis, sondern auf die enthaltenen Leistungen. Ebenso wichtig ist ein Blick auf die Progression und die Gliedertaxe.


Unterschied gesetzlicher und Privater Unfallversicherung

Unterschied Privater und gesetzlicher Unfallversicherung
Unterschied Unfallversicherung gesetzlich und Privat

Viele Menschen denken sich, dass diese bereits durch die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert sind. Das ist richtig. Die gesetzliche Unfallversicherung leistet allerdings nur bei Unfällen die

  • auf den direkten Weg und Rückweg in den Kindergarten
  • auf den direkten Weg und Rückweg zur Arbeit

passieren. Alle anderen Unfälle, die in der Freizeit oder im Haushalt geschehen, sind nicht abgesichert. Ein aktueller Fall zeigt, dass sogar ein Unfall in der Dusche während der Dienstreise nicht mehr als Arbeitsunfall gilt. Auch wenn Sie nur  nur einen kleinen Umweg zum Arbeitsplatz einlegen, gilt der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung bereits nicht mehr.

 

Die Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung umfasst die Kosten medizinischer Behandlungsmaßnahmen sowie für die Rehabilitation auf. Arbeitnehmer erhalten zudem bei längerer, unfallbedingter Krankheit anstelle des Krankengelds eine Lohnersatzleistung, sobald der Arbeitgeber nach sechs Wochen keine Lohnfortzahlung mehr bietet.

 

Wenn der Unfall schwere Folgen hinterlässt, die einen Umbau der bisherigen Wohnung benötigt, lässt sich von der gesetzlichen Unfallversicherung keine Hilfe erwarten. Die private Unfallversicherung zahlt dagegen bei schweren Verletzungen eine im Voraus vereinbarte Geldsumme aus, mit der sich solche wichtigen Ausgaben problemlos bewältigen lassen. 

Was kostet eine private Unfallversicherung?

Die Beiträge zur Unfallversicherung sind abhängig vom Umfang der vereinbarten Leistungen sowie einigen persönlichen Faktoren wie

 

  • Alter des Versicherungsnehmers
  • Art der beruflichen Tätigkeit
  • Gewählte Leistungen
  • Zusatzoptionen
  • Vertragsdauer
  • Persönliche Faktoren (bspw. riskante Hobbys, Tätigkeit im öffentlichen Dienst)
  • Anzahl der versicherten Personen

Die Beiträge richten sich ebenfalls nach Alter und Beruf des Versicherungsnehmers und ob es sich um einen Singletarif handelt oder einen Familientarif. Doch selbst bei denselben Grundvoraussetzungen gibt es bei den verschiedenen Anbietern erhebliche Kostenunterschiede.

 

Beispiel: Für einen 30-jährigen Verwaltungsangestellten im öffentlichen Dienst gibt es für eine Unfallversicherung in Höhe von 100.000 Euro und einer Progression von 350 % bereits Angebote von unter 70 Euro pro Jahr.

Zusätzliche Leistungen in der privaten Unfallversicherung

Zusätzlich zur Invaliditätsleistung zur Unfallversicherung kann jeder Versicherte für sich und seine Familie Zusatzleistungen mitversichern. Neben der einmaligen Invaliditätsleistung bieten die Versicherungsgesellschaften weitere Leistungen an.

 

Die zusätzlichen Leistungen der Unfallversicherung umfassen unter anderem:

  • Todesfallleistung
  • Krankentagegeld
  • Unfallkrankenhaustagegeld
  • Kurkostenbeihilfe
  • Genesungsgeld
  • Bergungskosten und kosmetische Operationen

Für welche Personen eine Private Unfallversicherung sinnvoll ist

Für welche Personen ist eine Private Unfallversicherung sinnvoll?
Für wen ist eine Unfallversicherung sinnvoll?

Eine private Unfallversicherung ist für Kinder, Studenten und Auszubildende sehr sinnvoll und zu empfehlen. Im Schadensfall müssen diese ihr ganzes Leben mit einer körperlichen Einschränkung leben und mit den finanziellen Folgen hieraus wird es schwer Geld zu verdienen. Auch für den Nachwuchs empfiehlt es sich eine individuelle Unfallversicherung für Kinder abzuschließen. Ebenfalls sinnvoll ist die Versicherung für Hausfrauen und -männer oder Selbstständige.


Fragen zur Unfallversicherung?

Lesen Sie unseren Blogartikel zur Privaten Unfallversicherung durch oder melden Sie sich.

Gerne helfen wir Ihnen die passende Unfallversicherung zu finden oder eine Beratung auf Expertenniveau zu gewährleisten.


Ich habe schon eine Berufsunfähigkeitsversicherung - Unfallversicherung noch notwendig?

Die private Unfallversicherung zahlt einmalig eine größere Summe aus, wenn eine dauerhafte Beeinträchtigung vorliegt. Neben der einmaligen Summe ist auch eine zusätzliche monatliche Unfallrente zu empfehlen. Darüber hinaus ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung zusätzlich zu empfehlen. Gute Tarife zahlen bereits bei einer Berufsunfähigkeit von 50 Prozent, die etwa durch einen Unfall verursacht wurde. Hier greift der Versicherungsschutz auch, wenn Versicherte durch eine Krankheit berufsunfähig werden. Eine private Unfallversicherung deckt dagegen Erkrankungen nicht ab, sondern nur Unfälle mit einer dauerhaften Beeinträchtigung.

 

Grundsätzlich empfehlen wir immer die Unfall- und einer Berufsunfähigkeitsversicherung zusammen abzuschließen. Wer jedoch keine Möglichkeit hat, etwa wegen einer Vorerkrankungen, kann sich mit einer privaten Unfallversicherung zumindest etwas finanziellen Schutz sichern.

Darauf sollten Sie bei Abschluss einer Unfallversicherung achten

Hohe Versicherungssumme

Die wichtigste Leistung der Unfallversicherung ist die Zahlung einer großen Geldsumme. Diese wird individuell berechnet aus der Gliedertaxe wenn der Versicherte bzw. besimmte Körperteile aufgrund eines Unfalls dauerhaft invalide sind. Eine ausreichend hohe Versicherungssumme ist zu wählen.

 

Nach einem Unfall wird je nach Schwere der gesundheitlichen Beeinträchtigung (Invalidität genannt) ein Teil der Versicherungssumme ausgezahlt. Diese berechnet sich nach der vereinbarten Gliedertaxe. Gute Versicherer leisten schon ab 1 Prozent Invalidität.

Eigenbewegung

 

Gute Unfallversicherungen bieten auch eine Leistung an, die durch eine eigene Bewegung oder erhöhte Kraftanstrengung passieren. Darunter kann beispielsweise ein Unfall versteht werden, der heben einer schweren Kiste passiert ist.

Gute Leistung (hohe Progression)

Die sogenannte Progression sorgt dafür, dass Sie bei Invalidität eine höhere Versicherungleistung erhalten werden. Das ist sehr sinnvoll. Nochmal zurück zum obigen Beispiel: Für einen 30-jährigen Verwaltungsangestellten im öffentlichen Dienst gibt es für eine Unfallversicherung in Höhe von 100.000 Euro und einer Progression von 350 %. Das bedeutet im schlimmsten Falle eine Summe von 350.000 € Leistung.

 

Eine hohe Progression verspricht nicht gleich eine höchere Leistung. Die Anbieter im Bereich private Unfallversicherung unterscheiden sich hier. Bei unterschiedliche Schweregrade der Behinderung steigen diese unterschiedlich an.

Todesfallsumme als Zweitfunktion

Neben der Risikoversicherung kann auch in einer privaten Unfallversicherung eine Todesfallsumme vereinbart werden. Als Hinterbliebenenvorsorge um eventuelle Beerdigungskosten zu begleichen, ist diese auch als Zweitfunktion wichtig:

Nach einem Unfall kann ein Vorschuss gezahlt werden, wenn sicher ist, dass gewisse Beeinträchtigungen zurückbleiben, aber noch nicht geklärt ist, wie schwerwiegend sie sein werden. Meist werden Summen ab 5.000 € bis 20.000 € als "Todesleistung" vereinbart. Diese werden dann vereinbarungsgemäß ausgezahlt.

Leistungsstarke Gliedertaxe

Die oben genannte Gliedertaxe ist eine festgelegt Tabelle. Diese unterteilt sich in in Prozente wo der Körper detailliert aufgeteilt ist. Für jedes Körperteil hat die Versicherung eine prozentuale Leistung festgelegt. Wenn durch einen Unfall mehrere Körperteile dauerhaft beeinträchtigt sind, werden die einzelnen Körperteil zusammengefasst. Bei einer teilweisen Beeinträchtigung wird die Gliedertaxe nur anteilig berücksichtigt.  Somit ist die Gliedertaxe sehr wichtig bei einer starken und Leistungssfähigen Unfallversicherung.

Kosmetische Operationen und Zahnersatz

Ist nach einem schweren Unfall das Gesicht oder ähnliches dauerhaft beeinträchtigt, leisten viele Versicherer die Kosten für kosmetische Operationen und auch bei Zahnersatz. Bei guten Tarifen ist beides automatisch eingeschlossen und sollte auch mitversichert werden. Gerade Zahnersatz ist sehr teuer wenn hier etwas passiert.


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