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Berufsunfähigkeitsversicherung in Bayern / Berufsunfähigkeitsversicherung im Allgäu
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Junge Menschen, die am Anfang Ihrer beruflichen Karriere stehen, neigen besonders häufig dazu, das Thema Berufsunfähigkeit zu unterschätzen. Dabei ist Berufsunfähigkeit keine Frage des Alters, denn eine krankheitsbedingte Invalidität kann einen jederzeit treffen. Wenn Sie zu mindesten 50 % Berufsunfähig sind, erhalten Sie eine lebenslange Rente (z.B. 1000 € monatlich)

 

 

 

 

 

 

Durchschnittlich erwischt es jeden 4.

"Ach, mir passiert schon nichts." Das denkt jeder zweite Deutsche. Denn nur die Hälfte der Arbeitnehmer hat eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Das Risiko berufsunfähig zu werden ist aber hoch: Für einen Zwanzigjährigen beträgt die Wahrscheinlichkeit 43 Prozent. Für eine Frau in diesem Alter liegt sie bei 38 Prozent. Die Zahl der Berufsunfähigen schießt ab dem 50. Lebensjahr rapide in die Höhe. Bei den über 56-Jährigen war bei einer Erhebung im Jahr 2007 mehr als jeder vierte berufsunfähig.

Alternativen zur Berufsunfähigkeitsversicherung

Wer keine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen kann oder will, hat die Möglichkeit, sich mit anderen Versicherungen vor den Verlust der Arbeitskraft zu schützen.  Dazu zählen:

 

Erwerbsunfähigkeitsversicherung: Sie zahlt, sofern Versicherte weder ihren aktuellen noch einen anderen Beruf ausüben können.

 

Private Unfallversicherung: Versicherungsnehmer erhalten bei einer Unfallversicherung je nach Vertrag eine Einmalleistung oder eine Unfallrente, wenn sie nach einem Unfall dauerhaft gesundheitlich beeinträchtigt sind. Erkrankungen deckt die Versicherung nicht ab.

 

Dread Disease Versicherung: Die sogenannte „Schwere Krankheiten Versicherung“ deckt schwerwiegende Erkrankungen wie Krebs, Herzinfarkt, Multiple Sklerose und Schlaganfall ab. Geleistet wird eine einmalige Versicherungssumme.

Beim Vergleich verschiedener Angebote ist es wichtig, auf den Unterschied zwischen Brutto- und Nettobeitrag zu achten. Der Bruttobeitrag gibt an, wie hoch der Netto- beziehungsweise Zahlbetrag steigen kann, wenn die Versicherung geringere Überschüsse als erwartet erwirtschaftet oder mehr Versicherte als gedacht Leistungen beziehen.