Immobilienfinanzierung Vergleich: Experten Tipps für günstige Zinsen

Immobilienfinanzierung mit günstigen Zinsen
Immobilienfinanzierung im Vergleich

Eine Immobilienfinanzierung sollte gut durchdacht sein. Denn schließlich ist es eines der wichtigsten Vorhaben in Ihrem Leben mit dem Kauf oder Bau einer Immobilie. Gerade wegen den aktuell niedrigen Zinsen sollten Sie auch die Banken vergleichen um wirklich das beste Angebot zu erhalten mit günstigen Zinsen.

Wir bieten Ihnen eine individuelle und umfassende Beratung auf Expertenniveau. In unserer Beratung berücksichtigen wir Ihre Lebenssituation und finden das passende Angebot für Ihre Immobilienfinanzierung. 

Was gibt es wichtiges zum Immobilienfinanzierung Vergleich?

Ist die Entscheidung da und eine Immobilie in Sicht, muss es oft schnell gehen. Nicht selten ist eine Immobilie innerhalb kürzester Zeit schon weg. Eine gute Planung ist hier das A & O um den Baukredit günstiger zu machen. Durch einen Vergleich über unsere Agentur bieten wir Ihnen Angebote von über 300 namhaften Banken. Weitere Begriffe zur Immobilienfinanzierung sind auch Baufinanzierung, Anschlussfinanzierung oder Forward Darlehen. Die Funktionsweise einer Immobilienfinanzierung ist zu vergleichen wie bei den meisten klassischen Krediten. Sie bekommen Geld von der Bank und zahlen in geplanten monatlichen Raten an die Bank zurück. Die Bank selbst sichert sich wieder mit dem Eintrag ins Grundbuch mit ab. Die Immobilie wird so als Sicherheit dargestellt. 

Wie viel Haus kann ich mir durch den Immobilienfinanzierung Vergleich leisten?

Auf der Suche nach der passenden Immobilie sollten wichtige Fragen zur Immobilienfinanzierung geklärt werden. Wie viel Haus oder Wohnung kann ich mir eigentlich leisten? Was ist der maximale Kaufpreis den ich mir leisten kann? Und wie viel Geld sollte ich monatlich für einen Kredit zur Verfügung haben? Als Faustregel gilt: Ihre maximale Monatsrate sollte 35 % Ihres monatlichen Nettohaushaltseinkommens nicht überschreiten. Auf den Kaufpreis kommen auch die Nebenkosten wie Notar- und Grundbuchkosten die etwa 2 Prozent vom Kaufpreis ausmachen. Die Grunderwerbsteuer variiert je nach Bundesland. Auch eventuelle Maklerkosten hängen vom Bundesland ab und bewegen sich zwischen 3,57 und 7,14 Prozent.aber auch finanzielle Sicherheitspuffer und Modernisierungskosten sollten gut durchdacht sein. Gerne stellen wir Ihnen in einem unabhängigen und kostenlosen Finanzierungsgespräch Ihren finanziellen Rahmen dar. 


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Tipps zur Immobilienfinanzierung: Bares Geld aufbringen

1. Vorhandene Ersparnisse:

Generell gilt hier, dass etwas Eigenkapital in der Immobilienfinanzierung besser gesehen ist als wenn Sie nichts vorweisen können. Wenn Sie die Kaufnebenkosten aus eigenen Mitteln aufzubringen, dann ist Ihre Immobilienfinanzierung auf einem guten Weg. Ersparnisse hierzu können aus Bausparverträgen oder auch Erbschaften kommen. Aber auch geliehenes Geld von Familien ist möglich!

 

2. Eigenleistung

Gerade für Handwerklich begabte Menschen ist diese Idee sehr sinnvoll. Wer Arbeiten beim Hausbau selbst übernimmt, kann diese als Eigenkapital in die Finanzierung mit einbringen. Diese Leistungen können sowohl von Familienmitgliedern aber auch von Ihnen durchgeführt werden. Hier können Sie im Idealfalle schon einige an tausenden Euros sparen. Diese Leistung wird von Banken auch als eine Art Eigenkapital anerkannt.

 

3. Förderungen vom Staat

Der Staat hilft Menschen beim Einzug ins neue Heim mit Förderungen. Eine bekannte Förderung hierzu ist die KfW Förderung. Diese bietet zum Hausbau oder Hauskauf eine Vielzahl von Förderprogrammen mit sehr zinsgünstigen Krediten an

Auch bei einem Bausparvertrag ist durch Wohn-Riester eine attraktive Förderung möglich! Gerne stellen wir Ihnen die verschiedenen Fördermöglichkeiten vor.  

 

4. Baukindergeld beantragen

Familien mit einem maximal zu versteuernden Einkommen von 75.000 Euro können mit einer staatlichen Förderung pro Kind das im Haushalt lebt, 1.200 Euro pro Jahr rechnen und das 10 Jahre lang. Die Beantragung erfolgt über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Das tolle am Baukindergeld ist zudem: Sie müssen es nicht zurückzahlen! Wir empfehlen hier immer diese Summe in Ihre Immobilienfinanzierung einzubauen. 

Die richtige Zinsbindung für Ihre Immobilienfinanzierung

Wenn Sie einen Baukreditvertrag unterschreiben, sichern Sie sich fest vereinbarte Zinsen. Das bedeutet für Sie, dass der Zinssatz, zu dem Sie sich ein Baudarlehen geliehen haben, gleich bleibt über die gesamte vereinbarte Laufzeit. Egal ob die aktuellen Bauzinsen steigen oder fallen: Sie bezahlen den Zinssatz, den Sie bei Vertragsabschluss vereinbart haben. Übliche Zinsbindungen in der Immobilienfinanzierung sind heutzutage 10-15 Jahre. Aber auch 30 Jahre sind machbar.

 

Eine lange Zinsbindung – also eine Zinsfestschreibung ab 15 Jahren – bietet Ihnen aufgrund des gleich bleibenden Zinsen eine gewisse Planungssicherheit: Sie kennen für die nächsten Jahre die Höhe der monatlichen Rate Ihrer Immobilienfinanzierung.

 

Hier sollten Sie dennoch beachten, dass eine lange Zinsbindung sich die Banken durch einen Aufschlag bei den Zinsen bezahlen lassen. Ein Vorteil ist, wenn die Zinsen steigen, Sie nicht davon betroffen sind. Gerade in momentan niedrigeren Zinsen raten wir zu einer längeren Zinsbindung , da Sie sich so einen günstigen Zins für einen großen Zeitraum sichern und Entspannter sind wenn die Zinsen doch wieder ansteigen sollten. Ein Vergleich von Zinsen für Ihre Immobilienfinanzierung hilft hierbei!

Was ist ein Sollzins und ein Effektivzins in der Immobilienfinanzierung?

Immobilienfinanzierung Vergleich
Sollzins & Effektivzins Immobilienfinanzierung
  • Der Sollzins gibt in der Immobilienfinanzierung die Höhe des Kreditzinses an, den Sie der Bank dafür zahlen, dass sie Ihnen das Darlehen leiht.
  • Der Effektivzins oder effektive Jahreszins auch genannt beschreibt die Gesamtkosten inklusive sämtlicher Nebenkosten bei der Immobilienfinanzierung.

 

Welche Vorteile bietet der Immobilienfinanzierung Vergleich?

Unser Immobilienfinanzierung Vergleich bietet Ihnen einen umfassenden Überblick über die besten Angebote von verschiedenen namhaften Kreditgebern am Markt. Im Vordergrund einer Immobilienfinanzierung stehen Ihre Wunschvorstellungen wie zum Beispiel die gewünschte Darlehenssumme oder die gewünschte Laufzeit des Kredits. Ist alles geklärt erhalten Sie eine Übersicht, welcher Kreditanbieter entsprechend den gewählten Kriterien die günstigste Immobilienfinanzierung für Ihre Immobilie im Programm hat. Außerdem können Sie mit unserem aktuellen Immobilienfinanzierung Vergleich von regionalen und überregionalen Banken auf Sie zugeschnittene Angebote herausfiltern, indem Sie ganz einfach mit uns Kontakt aufnehmen. Sie verschaffen Sie sich in nur wenigen Schritten einen ersten Überblick über die aktuellen Kreditangebote und können im Anschluss in Ruhe überlegen, welches Darlehen am besten auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Durch unsere Unabhängigkeit ist es uns möglich, Ihnen in vielen Fällen besonders günstige und exklusive Angebote zu liefern. Bei uns gibt es für jede Finanzierung eine Lösung. 

Immobilienfinanzierung Vergleich - So ist die richtige Vorgehensweise

1. Schritt = Vorbereitung

Erstellen Sie einen ersten Finanzplan, der Ihre Einnahmen und Ausgaben gegenüberstellt, sowie die Höhe Ihres vorhandenen Eigenkapitals enthält. Grundsätzlich ist eine Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital auch darstellbar. Sind Sie gerade dabei nach einer geeigneten Immobilie zu suchen, können Sie vorab prüfen ob eine Finanzierung darstellbar ist. Mit dieser Zusage wird Ihnen bestätigt, dass Sie zum jetzigen Zeitpunkt wissen, was Sie sich leisten können für eine Immobilienfinanzierung. Damit haben Sie beim Verkäufer der Immobilie Vorteile, weil Ihre Kreditwürdigkeit belegt ist. Außerdem können Sie in dieser Phase klären, ob staatliche Unterstützungen etwa für ein KfW-Effizienzhaus oder eine andere Förderung zum Hausbau infrage kommen.

 

2. Schritt = Immobilie finanzieren und ab zum Notar

Haben Sie eine Immobilie gefunden und sich mit dem Verkäufer auf einen Preis geeinigt, müssen Sie die Finanzierung in trockene Tücher bringen. Ist die Zusage für die Finanzierung da, steht der Gang zum Notar auf dem Plan. Dort unterschreiben Sie den Vertrag zum Hauskauf oder Hausbau. Mit diesem Dokument können Sie den Finanzierungsvertrag unterschreiben. Nun folgt der Eintrag in das Grundbuch. Damit werden Sie als Eigentümer der Immobilie eingetragen und gleichzeitig wird die Grundschuld gegenüber der Bank festgehalten. Die Bank wird in der Regel immer einen Gutachter zum finanzierenden Haus schicken, damit dieser es von außen und innen beurteilen kann, und ob es dieses Objekt denn wirklich gibt. Jetzt steht der Auszahlung des Immobiliendarlehens nichts mehr im Wege. Bei einem Hauskauf wird der Betrag direkt auf das Konto des Verkäufers überwiesen, beim Hausbau wie bei einem Neubau bezahlen Sie die Rechnungen für jeweils absolvierte Bauabschnitte.

 

3. Schritt = Finanzierung läuft 

Nun beginnen Sie mit der Rückzahlung des beantragten Immobilienkredites. Für die Dauer der Zinsbindung zahlen Sie monatlich gleichbleibende Raten. Erst wenn es nach einigen Jahren in Richtung Anschlussfinanzierung geht, müssen Sie sich in der Regel um eine neue Finanzierung kümmern. Auch dann helfen wir mit unserem Immobilienfinanzierung Vergleich weiter. Diese drei Schritte stellen den typischen Verlauf einer Immobilienfinanzierung dar. 

Wie hoch darf die monatliche Rate einer Immobilienfinanzierung sein?

Die Höhe der Kreditrate kann sehr unterschiedlich sein und hängt wesentlich von Ihrem Einkommen ab. Haben Sie ein hohes Haushaltseinkommen, dann können Sie sich natürlich auch höhere monatliche Raten (höhere Tilgung) für eine Immobilienfinanzierung leisten. Die Frage nach der passenden Höhe der Raten lässt sich also nicht allgemein beantworten. 

Welche Nebenkosten gibt es bei der Immobilienfinanzierung?

Zu den Nebenkosten einer Immobilienfinanzierung gehören Ausgaben, die zusätzlich zum Kaufpreis der Immobilie und zu den Zinsen für die Finanzierung entstehen und mitfinanziert werden.

Dabei wird unterschieden zwischen den Nebenkosten beim Hauskauf und den Baunebenkosten.

 

Nebenkosten bei einer Bestandsimmobilie:

  • Maklerprovision (sofern vorhanden)
  • Gutachter (sofern vorhanden)
  • Notar- und Grundbuchkosten
  • Grunderwerbssteuer
  • eventuell Modernisierungsmaßnahmen
  • möglicherweise Ausgaben im Zuge der Finanzierung: Bereitstellungszinsen, Teilauszahlungszuschläge, Nichtabnahmeentschädigung
  • Kosten für Umzug, Innenausstattung der Räume

 

Nebenkosten bei einem Neubau: 

Beim Neubau müssen Sie zusätzlich zu den oben genannten mit folgenden Nebenkosten rechnen:

Nebenkosten werden häufig bei der Immobilienfinanzierung zu wenig angesetzt und nicht richtig kalkuliert. Sie können insgesamt ca. 15 % des Kaufpreises ausmachen. 

Immobilienfinanzierung Zinsbindung - wie lange?

Eine pauschale Antwort auf die Frage, die für alle Immobilienfinanzierungen gilt, gibt es nicht. Zu unterschiedlich sind die individuellen Anforderungen und Bedingungen des jeweiligen Falles. In der Regel läuft die Zinsbindung über einen Zeitraum von 5 – 30 Jahren. Die Entscheidung, ob eine Zinsbindung in Ihrem Fall z.B. über 5, 10, 20 oder 30 Jahre sinnvoll ist, hängt von mehreren Faktoren ab, die sich gegenseitig beeinflussen.

 

Kurze oder lange Zinsbindung in der Immobilienfinanzierung: Das sind die Vor- und Nachteile

Bei dem aktuell niedrigen Zinsniveau sollten Sie sich einen günstigen Zinssatz möglichst lange sichern, und eine lange Zinsbindung von 20 oder sogar 30 Jahren vereinbaren. Allerdings müssen Sie für eine lange Laufzeit der Immobilienfinanzierung im Vergleich höhere Zinsen zahlen. Der Nachteil bei einer sehr kurzen Zinsbindung ist das Risiko, dass die Zinsen nach dieser kurzen Zinsbindung wieder steigen.