Forward-Darlehen: Durch Vergleich beste Angebote sichern

Kinderleicht das passende Forward-Darlehen finden
Kinderleicht das passende Forward-Darlehen finden

 

Mit einem Forward-Darlehen sichern Sie sich jetzt schon den festgeschriebenen Zins für Ihre Anschlussfinanzierung und minimieren so das Risiko steigender Zinsen in der Zukunft.

Gerade in Zeiten der niedrigen Zinsen überlegen viele Menschen die eine Baufinanzierung getätigt haben, wie diese weiterhin günstige Zinsen beziehen können. Wir vergleichen für Sie aktuelle Angebote und Banken zum Forward-Darlehen und finden gemeinsam die passende Finanzierung.

Wie funktioniert ein Forward-Darlehen?

Die Funktionsweise eines Forward-Darlehen ist so zu verstehen wie bei einer Baufinanzierung: Auch hier zahlen Sie monatliche Raten für Zins und Tilgung und das bei einer festen Zinsbindung und Laufzeit. Der Unterschied hierzu zeigt sich im Beginn der Finanzierung. Hier können Sie bereits fünf Jahre vor Ende der alten Zinsbindungsfrist den Kredit abschließen und sichern sich die vereinbarten Zinsen. Hier wir dann die aktuell bestehende Finanzierung abgelöst.Ein vereinbarte Darlehensbetrag wird beim Forward Darlehen nicht direkt nach Vertragsabschluss ausgezahlt, sondern erst nach einer bestimmten Vorlaufzeit, der sogenannten Forward-Periode. Bei manchen Anbietern beträgt die maximale Forward-Periode nur 36 Monate, allerdings haben sich fünf Jahre Vorlaufzeit als Standard durchgesetzt. Eine normale Anschlussfinanzierung kann frühestens 6 bis 12 Monate vor Ablauf der Zinsbindung abgeschlossen werden. Je nach Anbieter fallen in dieser Zeit Kosten für den Bereitstellungszins an, einige Banken und Sparkassen verzichten allerdings darauf und bieten es ohne Kosten an.


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Welche Kosten fallen bei einem Forward-Darlehen an?

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Kosten beim Forward-Darlehen

Während der Forward-Periode fallen keine Kosten wie z.B. Bereitstellungszinsen oder monatliche Raten an. Dennoch werden Ihnen Banken für die Reservierung des Zinses einen Aufschlag anrechnen. Die Höhe unterscheidetet sich von Bank zu Bank.

Der Zinsaufschlag wird pro Monat berechnet. Das bedeutet für Sie: Je länger Sie sich den Zins im Vorraus festschreiben, desto höher wird auch der Aufschlag sein. Wie sich der Forward-Zins genau berechnet, zeigt das folgende Beispiel:

 

Gehen wir von einem Zinssatz von 1,5 % mit einer Vorlaufzeit von 40 Monaten aus.

 

Ihre Bank berechnet Ihnen für die Vorlaufzeit einen Aufschlag von 0,02 % pro Monat:

0,02 % x 40 Monate + 1,5 % = 2,3 % p.a.

Wann sich ein Forward-Darlehen lohnt:

Günstige Zinsen sind ein wichtiger Punkt hier. Daher lohnt es sich beim Forward-Darlehen wenn die Zinsen in Zukunft steigen sollten. Der Abschluss eines Forward Darlehens lohnt sich besonders in Niedrigzinsphasen, denn dauerhaft niedrig können die Zinsen nicht bleiben und steigen an. Des weiteren erhalten Sie eine Kalkulationssicherheit für Ihre Baufinanzierung und können über viele Jahre hinaus genau einschätzen, wie hoch die monatliche Belastung für den Immobilienkredit ausfällt.

Fazit zum Forward-Darlehen

Dass die Zinsen in der aktuellen Niedrigzinsphase noch weiter nach unten gehen, ist eher unwahrscheinlich. Es lohnt sich daher sich unverbindlich beraten zu lassen und dann zu entscheiden ob es für sich selbst lohnt und auch sinnvoll ist. Veränderungen am vereinbarten Vertrag sind nicht mehr möglich. Ein Forward-Darlehen bietet sich in absoluten Niedrigzinsphasen wie aktuell an.