Immobilie aus Zwangsversteigerung finanzieren

Eine Immobilie zu finanzieren, die aus einer Zwangsversteigerung stammt, unterliegt grundsätzlich den gleichen Kriterien wie die normale Baufinanzierung, die auf dem freien Immobilienmarkt erworben wird. Einen kleinen Vorteil haben Sie bei der Zwangsversteigerung jedoch durch das gerichtliche Gutachten. Sie erhalten damit eine ziemlich exakte Einschätzung des Wertes der Immobilie. Die finanzierende Bank nimmt das Gutachten oftmals zur ersten Einschätzung der Immobilie als Grundlage der Finanzierung. Ansonsten gelten die üblichen Regeln und Vorgehensweisen wie im Folgenden aufgeführt.

 

Zwangsversteigerung Finanzierung: Ist es sinnvoll ?

Eine Finanzierung für ein Objekt aus der Zwangsversteigerung durchzuführen, ist durchaus sinnvoll. Denn ein Vorteil erhalten Sie: Der Immobilienwert ist bekannt, weil bei Zwangsversteigerungen, der Wert der Immobilie durch das Gericht ermittelt und festgelegt wurde. Wenn Sie eine Immobilie finanzieren möchten, die aus einer Zwangsversteigerung stammt, dann sollten Sie Extrakosten mit einkalkulieren.

 

In der Regel fordern Gerichte mindestens zehn Prozent des Verkehrswertes als Sicherheiten ein, die Sie als Interessent zuvor hinterlegen müssen. Diese Sicherheiten können beispielsweise sein:

Ein Scheck, der von der Bank bestätigt wurde. Falls die gewünschte Sicherheit nicht in Form von Eigenkapital vorliegt, muss sie mitfinanziert werden.


Jetzt namhafte Banken vergleichen und günstige Zinsen sichern!

Keine Datenweitergabe zu Werbezwecken
Keine Datenweitergabe zu Werbezwecken
Kostenlos & unverbindlich
Kostenlos & unverbindlich
100% Zufriedenheitsgarantie
100% Zufriedenheitsgarantie

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.