Hundehaftpflichtversicherung Listenhund

Hundehaftpflicht Kampfhund
Hundehaftpflichtversicherung Listenhund

Eine passende Hundehaftpflicht für einen Listenhund (Kampfhund) zu finden ist nicht leicht. Viele Versicherer schließen dieses Risiko aus. Wir helfen Ihnen bei der passenden Hundehaftpflicht für einen "Listenhund". Schon gewusst? Der Begriff Kampfhund war früher in vollem Munde als Hunde von bestimmter Rasse für Tierkämpfe eingesetzt wurden. Glücklicherweise wurden diese Aktionen dann ca. des 19. Jahrhunderts in Europa verboten.  

Hundehaftpflichtversicherung für Listenhund

Es ist möglich einen Listenhund (Kampfhund) mit einer Hundehaftpflichtversicherung zu versichern. Es gibt durchaus Versicherungsgesellschaften die Listenhunde ablehnen, und keine Kampfhunde  versichern. Die Versicherer unterscheiden sich hierbei enorm. So stufen die Versicherer den Beitrag nach der Rasse ein. Das bewirkt höhere Versicherungsbeiträge. Ein Versicherer für eine Hundehaftpflicht geht davon aus, dass ein Kampfhund mit größerer Wahrscheinlichkeit einen Haftpflichtschaden verursacht als ein als "normaler" Hund. Ebenso behalten es sich viele Gemeinden vor, für einen Kampfhund eine höhere Hundesteuer einzufordern als für Hunde anderer Rassen.


Wir helfen Ihnen bei der passenden Hundehaftpflichtversicherung für einen Listenhund - Jetzt Kontakt aufnehmen!

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Welche Hunderassen fallen unter Listenhunde?

Nur bestimmte Hunderassen fallen unter den sogenannten "Listenhunden". Ein Listenhund wird als potenziell gefährliche Hunderasse bezeichnet, die auf der bundesdeutschen Liste unter folgendem Gesetz fallen:  "Gesetz zur Beschränkung des Verbringens oder der Einfuhr gefährlicher Hunde in das Inland" (HundVerbrEinfG) . Bundesweit stehen zurzeit folgende Hunderassen auf der Liste als Listenhund:

  • American Staffordshire Terrier
  • Staffordshire Bullterrier
  • Bullterrier
  • Pitbull Terrier
  • Auch Dobermann können darunter fallen

Hundehaftpflichtversicherung für Listenhund sinnvoll?

Eine Hundehalterhaftpflicht für einen Listenhund ist sinnvoll. Denn wenn Sie einen Hund (unabhängig ob Listenhund oder kein Kampfhund besitzen), bedeutet das folgendes: Als Halter eines Hundes nach Artikel 833 BGB haften Sie, wenn Ihr Hund einen Sach-,Personen oder Vermögensschäden verursacht. Das können also Menschen oder Tiere sein die verletzt werden. Gegenüber dem Geschädigten ist der Hundehalter damit schadensersatzpflichtig und haftet wenn keine Hundehaftpflicht vorhanden ist, mit seinem Privatvermögen! 

Listenhunde werden von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich eingestuft

Welche Hunderasse auf der Liste steht kann sich von Bundesland zu Bundesland unterscheiden. Es gibt jedoch einige Hunderassen, die in nahezu jedem Bundesland auf als Listenhund geführt werden. Der American Staffordshire Terrier, der American Pitbull Terrier, der Staffordshire Terrier und der Bullterrier stehen in fast jedem Bundesland als Listenhund auf der Liste. Auch Rassen wie der Dobermann, der Rottweiler, der Fila Brasileiro, der Tosa Inu, der Bullterrier, der Alano, der American Bulldog, der Dogo Argentino und einige weitere Rassen können als Listenhunde bezeichnet werden. Wer einen Listenhund halten möchte, dem empfehlen wir sich vorab über die Bestimmungen des jeweiligen Bundeslandes zu informieren.

Was muss ich beachten wenn ich einen Listenhund halten möchte?

Wer einen Listenhund halten möchte, sollte wissen, dass es hier verschiedene Regelungen gibt und dass sich die Regelungen je nach Bundesland unterscheiden kann. In vielen deutschen Bundesländern unterliegt die Haltung von Listenhunden strengen Auflagen. Für Listenhunde können unter anderem Regeln wie Leinenzwang und Maulkorbpflicht gelten. Es kann vorkommen, dass eine eine Hundehaftpflichtversicherung sogar Pflicht ist. Die Bundesländer sehen zudem vor, dass Listenhunde unbedingt durch einen Mikrochip gekennzeichnet werden. In der Regel muss die Haltung eines Listenhundes auch erst einmal genehmigt werden. Weitere Regelungen für Listenhunde können auch die Pflicht zur sicheren Umzäunung, zur Sachkundeprüfung und zur Unfruchtbarmachung des Tieres sein. Diese Regeln können sich von Bundesland zu Bundesland unterscheiden. Meistens fällt für Hunde auf der Rasseliste auch ein höherer Steuersatz an. 

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