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Berufsunfähigkeitsversicherung für Ingenieure

Berufsunfähigkeitsversicherung für Ingenieure
Berufsunfähigkeitsversicherung für Ingenieure

Für Ingenieure ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung genauso sinnvoll wie für jede andere Berufsgruppe auch. Eine chronische oder akute Erkrankung sowie ein Unfall können jederzeit dazu führen, dass der einst erlernte Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann. Fällt das Einkommen erstmal weg, so treten schwere finanzielle Lücken ein. Auch andere Ingenieure sollten eine Berufsunfähigkeitsversicherung haben wie angestellte oder auch selbständige Ingenieure. 

Berufsunfähigkeitsversicherung Ingenieure: Ein Beruf mit Risiko ?

In der Berufsunfähigkeitsversicherung (BU-Versicherung) kalkulieren die Versicherer unter folgenden Kriterien: Hierunter fällt die vereinbarte monatliche BU-Rente und der aktuell zu versichernde Beruf. Nicht jede Versicherungsgesellschaft nimmt das Berufsbild "Ingenieure" gleich auf. So prüfen einige Versicherer den Beruf des Ingenieurs lieber zweimal, bevor sie einen entsprechenden Schutz bieten.

In der Regel gelten akademische Berufe als risikoarm. Für Ingenieure ist eine BU-Versicherung dennoch sinnvoll, da sie im Rahmen ihrer Tätigkeit oftmals sowohl einer hohen körperlichen wie auch psychischen Belastung ausgesetzt sind. Ein erhöhtes Berufsunfähigkeitsrisiko besitzen die Ingenieure, die vorwiegend auf Baustellen oder im Freien ihre Tätigkeit nachgehen. Der große Verantwortungsdruck sowie die enormen geistigen Anforderungen, denen Ingenieure oft ausgesetzt sind, können zu psychischen sowie physischen Belastungen führen, die dann zu einer Berufsunfähigkeit endet. 


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Als Ingenieur über das Versorgungswerk versichert: Ist hier eine Berufsunfähigkeitsversicherung noch notwendig ?

Wenn Sie als Ingenieur den Vorteil besitzen und über ein Versorgungswerk versichert sind, ist die allgemeine Meinung hierzu, dass bereits durch die BU-Versicherung des berufsständischen Versorgungswerkes ausreichend Schutz vorhanden ist. Denn dies ist für viele Angestellte der wichtigste Grund, weshalb sie sich gegen eine Absicherung über die gesetzliche Rentenversicherung entscheiden. Schließlich sieht das deutsche Sozialversicherungssystem keine integrierte Berufsunfähigkeitsversicherung mehr vor, wenn man nach 1961 geboren wurde.

Wer allerdings denkt, über das Versorgungswerk ausreichend für den Fall einer Berufsunfähigkeit vorgesorgt zu haben, der irrt. Denn die vom Versorgungswerk vorgesehene BU-Versicherung weist eine lückenhafte Absicherung auf und leistet nur unter sehr strengen Voraussetzungen.

Eine gute Berufsunfähigkeitsversicherung für Ingenieure sollte folgende Leistungen beinhalten:

Verzicht auf abstrakte Verweisung: Versicherer mit abstrakter Verweisung versichern das Berufsbild „Ingenieur“ und nicht die konkret ausgeübte berufliche Tätigkeit. Das ist wichtig, weil Sie sonst einen anderen Beruf ausüben könnten. Beispiel: So müsste ein berufsunfähiger Bauleiter auf einmal als Statiker im technischen Büro arbeiten.  

Keine Pflicht zur Umorganisation: Versicherer können einen selbständigen Ingenieur dazu verpflichten, durch die Umorganisation seines Betriebes eine Berufsunfähigkeit abzuleiten. Leistungsstarke Versicherungstarife verzichten jedoch darauf, wenn dieser Schritt nicht sinnvoll, unzumutbar sowie betrieblich unzweckmäßig ist und einen erheblichen Kapitaleinsatz erfordert.

Nachversicherungsgarantie ohne erneute Gesundheitsprüfung Nahezu alle Versicherer bieten entsprechend ihren Versicherungsbedingungen zu bestimmten Anlässen, wie beispielsweise bei: Heirat,Geburt oder Adoption eines Kindes,Aufnahme einer beruflichen Tätigkeit nach der Berufsausbildung bzw. nach Erreichen eines akademischen Abschlusses, Kauf einer selbstgenutzten Immobilie ab einem bestimmten Verkehrswert oder einem größeren Gehaltssprung innerhalb einer vorgeschriebenen Frist eine Erhöhung der versicherten BU-Rente ohne erneute Gesundheitsprüfung an.

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