Gebäudeversicherung - Gebäudetypen

Gebäudeversicherung Einfamilienhaus,Reihenhaus,Doppelhaushälfte,Mehrfamilienhaus,Ferienimmobilie,Gewerbeimmobilie
Gebäudeversicherung Anbieter Vergleich 2019

Mit dem eigenen Heim haben Sie sich einen großen Traum erfüllt. Allerdings können Feuer, Leitungswasser, Sturm, Hagel oder Blitzschlag Ihr Zuhause schnell gefährden. Durch einen unabhängigen Vergleichstest der Gebäudeversicherung bleiben Sie auch in schweren Zeiten entspannt. Die Wohngebäudeversicherung gehört zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt, wenn Sie eine eigene Immobilie besitzen. Zum Wohngebäude gehören Hauptgebäude, also alles was fest mit dem Gebäude verbunden ist. In der Gebäudeversicherung sind auch Gartenhäuser und Nebengebäude mitversichert.

Gebäudeversicherung für verschiedene Haustypen im Überblick

Die passende Gebäudeversicherung ist für verschiedene Immobilien findbar. Durch den Vergleich verschiedener Anbieter in diesem Bereich ist für folgende Gebäudetypen wie

  • Einfamilienhaus
  • Reihenhaus
  • Doppelhaushälfte
  • Mehrfamilienhaus
  • Ferienimmobilie
  • Gewerbeimmobilie

ein leistungsstarkes und günstiges Versicherungskonzept machbar.


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In der Wohngebäudeversicherung versichert sind:

  • Ein-Zweifamilienhäuser, Reihenhaus, Doppelhaus und Mehrfamilienhäuser
  • Garagen und Nebengebäude
  • Zubehör, das zu Wohnzwecken oder zur Instandhaltung dient und fest mit dem Gebäude verbunden ist, z. B. Markise, Antennen- und Beleuchtungsanlagen oder Überdachungen
  • Alle Rohre für Klima-, Wärmepumpen-, Solarheizung oder auch Regenwasseraufbereitungs- und Sprinkleranlagen innerhalb und außerhalb des Gebäudes
  • Anlagen zur Nutzung Erneuerbarer Energien, z. B. Photovoltaikanlagen oder Solaranlagen
  • Der Rohbau bis zur Bezugsfertigkeit gegen die Gefahren: Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel sowie Glasbruch (in Abhängigkeit vom Baufortschritt, bis 36 Monate)

Gebäudeversicherungen im Test der Stifung Wartentest

Ein Test der Stiftung Warentest zeigt, dass viele Haus­eigentümer falsch bzw. Unterversichert sind. Sie haben bereits eine Wohn­gebäude­versicherung – aber im Schadens­fall kann es ihnen passieren, dass der Versicherer nicht alles zahlt. Ein wichtiger Punkt in der Gebäudeversicherung ist die Grobe Fahrlässigkeit: Bei grober Fahr­lässig­keit sieht etwa jeder zweite Vertrag massive Kürzungen vor. Die Stiftung Warentest hat 108 Wohn­gebäude­versicherungen untersucht. 51 davon sind sogar mangelhaft. Hier lässt die Versicherung Sie bei teuren Schäden schön im Regen stehen – ein existenz­gefähr­dendes Risiko. Immerhin 42 Tarife sind sehr gut.

Ein Vergleich / Test der Gebäudeversicherung mit aktuellen Tarifen aus 2019 schafft Klarheit!

Was sollte ich bei einer Wohngebäudeversicherung beachten?

Vor dem Abschluss haben Sie idealerweise schon eine genaue Vorstellung davon, wie Ihr Tarif aussehen soll. Auch ist es hilfreich, die entscheidenden Gebäudedaten zur Hand zu haben – so beispielsweise die Daten des Baus oder bisheriger Sanierungen an der Immobilie.

Versicherte Gefahren

Im Wesentlichen sollte die Wohngebäudeversicherung drei Risiken abdecken: Feuer, Leitungswasser und Sturm und Hagel. Eine einzelne Police gegen jede dieser Gefahren brauchen Sie nicht. Stattdessen sollten Sie zur sogenannten verbundenen Wohngebäudeversicherung wechseln: So sind Sie gegen die drei häufigsten Gefahrenquellen mit dem größten Zerstörungspotenzial in einer Police versichert.

  • Feuerversicherung: Zahlt bei Schäden infolge von Brand, Blitzschlag, Explosion (zum Beispiel Gastherme) oder Implosion (zum Beispiel Fernseher implodiert).
  • Sturmversicherung: Zahlt bei Schäden infolge eines Sturms (ab Windstärke 8, gemessen von der nächstgelegenen Wetterstation), abgedeckt sind aber auch Hagelschäden (keine Windstärken-Grenze) sowie Folgeschäden durch Regen.
  • Leitungswasserversicherung: Zahlt bei Schäden durch Leitungswasser infolge eines Rohrbruchs, poröser Dichtungen, kaputter Schläuche, defekter Armaturen und ähnlichem; abgedeckt sind auch Frost- und vergleichbare Bruchschäden durch andere Flüssigkeiten.

Elementar in Gebäudeversicherung

Die Standardabsicherung der Wohngebäudeversicherung deckt normalerweise keine Elementarschäden ab. Dazu gehört beispielsweise Starkregen, bei dem es mehr als 25 Liter pro Quadratmeter in einer Stunde regnet. Da die öffentliche Kanalisation mitunter solche Wassermengen nicht bewältigen kann, führt dies zu einem Rückstau im Abwassernetz. Die Folge: Abwasser fließt wieder zurück und flutet in den Keller. Aber auch Schäden durch Erdbeben, Erdrutsche, Überschwemmungen oder Lawinen werden nicht von vornherein versichert. Wessen Haus in einem Risikogebiet steht, braucht unbedingt eine zusätzliche Elementarschadenversicherung. Diese kann aber auch mit baulichen Auflagen, wie der nachträglichen Installation von Rückstauklappen oder wasserdichten Kellerfenstern verbunden sein.

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